Ein Träumchen auf Rädern

3 Tage auf dem Bodensee-Radweg

Ein Paar fährt auf einem Radweg durch die Weinberge oberhalb des Bodensees. Der See ist im Hintergrund zu sehen.
Mit der Bodensee Card PLUS den Bodensee-Radweg entdecken

BW Story - Hirsch und Greif

Mit der Bodensee Card PLUS den Bodensee-Radweg entdecken

Wenn nicht jetzt, wann dann? Der Bodensee-Radweg wird vierzig. Damit ist er nur ein paar Jahre älter als wir. Passt doch! Die Radtour durch Deutschland, Österreich und die Schweiz steht schon lange auf unserer persönlichen Bucket-List. Auf diesem Zettel haben wir all die Touren aufgeschrieben, die wir einmal im Leben machen wollen. Unser Bucket-Zettel hängt am Kühlschrank. Zu hoch gehängt? Das ist natürlich das klitzekleine Risiko. Wenn Du Dich so freust auf ein Rad-Wochenende, sollte es schon megasuper sein. Spoiler: Das war es tatsächlich! Auch deshalb, weil wir uns ein Sahnestückchen des Radweges auf der deutschen Uferseite herausgegriffen haben. Wirklich ein Träumchen zu zweit. Mit Rädern untendran – und der Bodensee Card PLUS in der Hand.

Radfahren, Kanutour und ein Zwischenstopp in Konstanz

Erster Tag: Der Sonne entgegen 

Radfahren, Kanutour und ein Zwischenstopp in Konstanz

8.00 Uhr:
Vorweg gesagt: Es gibt nur einen Bodensee, abertausend Wege, ihn mit dem Rad zu erkunden. Der wohl bekannteste ist der Bodensee-Radweg. Er erstreckt sich auf voller Länge über 260 Kilometer. Das überlassen wir vorerst den trainierten Hobby-Athleten. Wir schauen nicht auf die Uhr, sondern auf Natur, Kultur und auf das, was auf den Tisch kommt. Unsere Räder haben Klappständer – wir werden sie benutzen. Was nicht bedeutet, dass wir Extra-Runden drehen: Die erste führt ums Frühstücksbuffet. Gute Nährstoffe sind so wichtig beim Radeln.

9.00 Uhr: 
Die Verlockungen am Bodensee sind zahlreich – und trotzdem sollte man sich nicht zu viel vornehmen. Für uns gilt: weniger Kilometer, mehr Erlebnisse. Darum stellen wir unsere Räder auf Genussmodus. Noch ein Wort zur Ausrüstung: Ob man mit E-Bike unterwegs ist oder komplett selbst kurbelt, bleibt Geschmacksache. Was man allerdings an Bord haben sollte: die Bade- und Picknick-Ausrüstung. Das passt in die großen Satteltaschen. Check! Alles drin, alles dran, Luft in den Reifen – und los geht’s im Radolfzeller Hafen, gleich gegenüber des Bahnhofs.

Das Bild zeigt Fahrradfahrer, die - ihr E-Bike neben sich her schiebend - durch die Altstadt von Radolfzell am Bodensee bummeln.

Unsere Radtour startet in Radolfzell und folgt von dort dem Bodensee-Radweg über Konstanz, Uhldingen und Meesburg nach Friedrichshafen. 

| © REGIO-Konstanz-Bodensee-Hegau-e.V., Kuhnle+Knödler

9.30 Uhr: 
Wie? Schon da? Das geht ja schnell. Eine wundervolle Strecke durchs verträumte Aachried liegt hinter uns. Eigentlich hat sich die Tour schon wegen der die ersten fünf Kilometer gelohnt. Allein auf weiter Flur kurbeln wir durchs weite Naturschutzgebiet. Zur perfekten Tageszeit, als sich der leichte Bodennebel verzieht. Und trotzdem kommen gleich die Klappständer zum Einsatz. Wir wechseln für kurze Zeit das Verkehrsmittel. Wenn wir schon hier sind, wollen wir zur See fahren.

10.00 Uhr: 
Die freundlichen Leute beim Kanuverleih reichen uns alles, was wir nicht selbst dabeihaben. Im ruhigen Teil des Untersees lässt sich leicht paddeln. Wir hatten uns zuvor angemeldet. Hat wunderbar geklappt. Wir stechen in See, sozusagen wörtlich. Mit dem Paddel von oben nach unten. Da drüben im Osten macht’s die Sonne von unten nach oben. Man könnte fast meinen: Die Sonne kommt uns entgegen. Inzwischen steht sie direkt überm Säntis. Vom See aus gesehen ist das beeindruckend. Was für eine Kulisse! Oh ... Paddeln nicht vergessen, stimmt ja.

Das Bild zeigt eine Segelschule beim Segeln mit Opstimisten-Jollen auf dem Bodensee.

Am Bodensee lassen sich Radtouren und Wassersport perfekt kombinieren.

| © IBT GmbH, Achim Mende
Vier Menschen paddeln in einem Kanu über den Bodensee

Die Bodensee Card Plus bietet über 160 kostenose Erlebnisse, darunter auch eine Kanutour.

| © Bodensee-Kanu-Tours am NaturFreundehhaus Bodensee

12.30 Uhr:
Zurück auf dem Rad. Ab sofort sind die Beine wieder zuständig für den Vorschub. Das Aachried war so schön, da kann man gerne hin und zurück fahren. Wir passieren unseren Ausgangspunkt und entdecken gleich dahinter rechter Hand einen Biergarten mit Seeblick. Ein leichter Mittagstisch wird gereicht. Laura entscheidet sich für Kartoffelrösti mit Hüttenkäse und frischen Kräutern, ich mag ein Bauernbrot mit Camembert und Feigensenf. Ideal für uns ambitionierte Kurzstrecken-Fans. Gute Gelegenheit, um die Getränkevorräte für die Weiterfahrt aufzufüllen. Natürlich mit einem original Bodensee-Apfelsaftschorle. Ehrensache. Dafür wurde es vermutlich erfunden. In der ganzen Bodenseeregion gibt es aber auch viele Trinkwasserbrunnen, an denen man unterwegs seinen Durst löschen kann.

13.30 Uhr:
Die Sonne steht im Zenit. Jetzt ein sanfter Fahrtwind. Schöner kann’s kaum sein, zumal wir am Nordufer des Untersees entlang gleiten. Wie meistens am See schiebt uns eine leichte Luft von Südwest. Rechts wird der Blick frei auf die Reichenau. Aber wir konzentrieren uns auf den Radweg. Wir sind ja nicht alleine unterwegs. Nach einem kleinen Wäldchen taucht die Reichenau wieder auf. Im schönsten Licht! Wer jetzt noch weiter fährt, dem kann man nicht helfen. Foto-Pause am Bänkchen. Alles wie gemalt.

15.30 Uhr: 
Ach, wie schön ist Konstanz. Höchste Zeit für einen dritten Kaffee. In einem Café an der Marktstätte kommt er mit einem hausgemachten Kuchen. Der ist so gut, dass man am liebsten nach dem Rezept fragen möchte. Zu unserem nächsten Stopp überqueren wir den See mit dem Schiff, montags ist die Fahrradmitnahme sogar kostenlos. Bevor es weiter geht, entscheiden wir uns noch spontan für eine Stadtführung und melden uns in der Tourist-Information an. Die historische Altstadt ist so beeindruckend – darüber möchten wir mehr erfahren! 

Die Einfahrt in den Konstanzer Hafen. Links ist die Imperia-Statue zu sehen.

Bei einer Stadtführung durch Konstanz besichtigen wir auch den Hafen mit der Imperia-Statue.

| © MTK, Dagmar Schwelle
Eine Fähre fährt auf dem Bodensee von Konstanz nach Uhldingen

Mit der Fähre geht es von Konstanz zu unserem heutigen Tagesziel Uhldingen.

| © Bodensee-Schiffsbetriebe GmbH

18.00 Uhr: 
Von der Imperia bis zum Konzil haben wir so viel spannendes über die Geschichte von Konstanz gehört. Nun sind wir rechtzeitig wieder am Hafen angekommen und sammeln unsere Räder ein, die wir dort geparkt haben. Es dauert noch etwas, bis unser Schiff einläuft. Bleibt Zeit, kurz über etwas praktisches zu sprechen: Nämlich die Bodensee Card PLUS. Wir haben sie für drei Tage gekauft. Das ist nicht nur günstig, sondern spart auch Zeit. Kein Warten an den Schaltern der Bodenseeschifffahrt, die Kanufahrt heute Morgen war in der Bodensee Card PLUS inbegriffen und die Stadtführung durch Konstanz ebenfalls.

19.30 Uhr: 
Ankunft in Uhldingen. Vom Schiff aus erkennen wir die Pfahlbauten. Kann das historische Weltkulturerbe einen Tag warten? Es kann! Wir ziehen es vor, aufs Ankommen anzustoßen, beziehen unsere Zimmer und schauen, von welchem Restaurant wir uns die berühmten Felchen servieren lassen. Wer die Wahl hat, …

 

Highlights des Tages

Highlights des Tages

Radolfzeller Altstadt

Radolfzell am Bodensee

Rundherum Seelandschaft, Naturschutzgebiete mit Ried und Wäldern – und mittendrin: eine lebendige Stadt mit langer Vergangenheit.
  • WELTOFFEN
  • BODENSEECARD WEST
Moos Mooser Allee

Naturschutzgebiet

Naturschutzgebiet Radolfzeller Aachried

Konstanz Bodensee Hafen Klein Venedig Riesenrad Luftbild Sonnenaufgang 04 Copyright MTK Leo Leister

Konstanz

Konstanz, die größte Stadt und pulsierendes Zentrum der Vierländerregion Bodensee, bringt Kultur, Natur, Wirtschaft und Wissenschaft in Einklang. …
Barockschloss Mainau auf der Insel Mainau

Parkanlage Insel Mainau

Insel Mainau

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Schifffahrt Konstanz

BSB - Die Bodensee Schifffahrt

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Blick auf die Seeferiengemeinde

Uhldingen-Mühlhofen

Liebenswert ursprünglich, mitreißend geschichtsträchtig und voller moderner Lebensart begrüßt die Seeferiengemeinde Uhldingen-Mühlhofen ihre …
  • ECHT BODENSEE CARD
Genussradfahren von Uhldingen bis Friedrichshafen</span><span>&nbsp;

Zweiter Tag: Am Sonnenufer entlang 

Genussradfahren von Uhldingen bis Friedrichshafen 

9.00 Uhr:
Bewährte Taktik beim Radfahren im Genussmodus: Extrarunde am Frühstücksbuffet. Marmelade, Honig, eingelegte Köstlichkeiten. Wie praktisch, dass das Pfahlbaumuseum erst um 10.00 Uhr öffnet.

10.00 Uhr: 
Gleich mit der ersten Gruppe des Tages rein ins Museum. Der Eintritt ebenfalls in der Bodensee Card PLUS enthalten, das nur am Rande erwähnt. Beeindruckend, wenn man die Geschichte am Original-Schauplatz abschreiten kann. Kein normales Museum. Sondern ein Weltkulturerbe. So wird die Steinzeit viel anschaulicher. Ich hätte nicht gedacht, dass die Anlage so groß ist. 23 Pfahlbauhäuser wurden renoviert. Wirklich imposant!

Das Bild zeigt das Pfahlbaumuseum in Unteruhldingen, das mit den Pfahlbaudörfern aus der Stein- und Bronzezeit das UNESCO Weltkulturerbe am Bodensee sichtbar macht.
Dank der Bodensee Card PLUS können wir das Weltkulturerbe Pfahlbauten umsonst besichtigen. | © Pfahlbaumuseum Unteruhldingen

12.00 Uhr: 
Ein selten erwähnter Vorteil des Bodensee-Radwegs ist es, dass man weder auf Karte noch auf Fahrrad-Navi schauen muss. Man fährt einfach dorthin, wo es am schönsten ist. Immer am See entlang. Das Stück zwischen Uhldingen und Meersburg gilt als eines der schönsten Abschnitte. Wir wissen seit eben, warum das so ist.

13.30 Uhr: 
Zugegeben, wir wollten keine Berge hochschieben, aber für Meersburg machen wir eine Ausnahme. Aus zwei Gründen: Schlossbesichtigung und Kaffee. Die Steigstraße, die von der Unterstadt hoch zur Burg führt, ist zwar steil, aber im Grunde eine Sehenswürdigkeit für sich. Vielleicht besser: Eine Sehenswürdigkeit, in der Häppchen serviert werden – mit vielen Cafés, Restaurants und kleinen Spezialitäten-Läden.

14.30 Uhr: 
Wir gehen über die Zugbrücke ins Mittelalter. Im wörtlichen Sinne. Wir hatten uns für eine Themenführung angemeldet – und bleiben ganz im Thema. Es geht um „Essen und Trinken im Mittelalter“. Nur zwanzig Minuten – aber extrem spannend. Es kommt uns vor, als würde sich am Bodensee die gesamte Menschheitsgeschichte widerspiegeln. Wahrscheinlich stimmt das sogar. Was sich stimmt: Auch hier funktioniert unsere Bodensee Card PLUS. Die Anschaffung hat sich gelohnt.

Auf dem Bild sind die Weinberge des Staatsweingutes in Meersburg zu sehen, mit Blick auf den Hafen Meersburgs und den Bodensee.

Die Strecke zwischen Uhldingen und Meersburg gilt als einer de schönsten Abschnitte des Bodensee-Radwegs.

| © IBT GmbH, Achim Mende
Die Burg Meersburg thront über dem Bodensee.

Die Burg Meersburg thront über dem Bodensee. Mit der Bodensee Card PLUS kann man kostenlos an Themenführungen teilnehmen.

| © Burg Meersburg GmbH

15.15 Uhr: 
Bleiben wir auf dem Boden der Gegenwart. Unser Tagesziel ist Friedrichshafen. Bis dahin sind es ein paar Kilometer. Langsam gewöhnen wir uns an die traumhafte Kulisse. Zu unserer Rechten Sonne, Alpen und See. Zu unserer Linken Villen, Weinberge und kleine Entdeckungen. Durch Hagnau schaffen wir es. In Immenstaad können wir nicht mehr anders. Die Tendenz geht klar zum dritten Kaffee. Radfahren und Kaffee, das gehört einfach zusammen. Wo kann man ihn stilvoller genießen, als in Immenstaad im wunderbaren Café mit Seeblick? Und weil’s hier schön ist, gehen wir fließend zur Verkostung eines heimischen Weines über. Ein sommerlich leichter, bitte. Ein Radlerviertele, sozusagen.

Bei Immenstaad führt der Bodensee-Radweg vorbei an Apfelplantagen.

| © ECHT BODENSEE, Dietmar Denger

17.00 Uhr: 
Tiefenentspannt schieben wir unsere Räder durch die Fußgängerzone von Friedrichshafen. Vorn am Ufer, drüben auf der österreichischen Seite erkennen wir den Pfänder. In diese Richtung geht es morgen weiter. Wir gehen zum markanten Turm mit seinen gestapelten Treppen, der vorne an der Mole steht. Diesen Aussichtspunkt kann man kaum auslassen. Dann schauen wir mal, welche Speisekarte uns in Friedrichshafen am besten gefällt. Appetit wäre vorhanden. Wir sind ja mit dem Rad unterwegs.

Highlights des Tages

Highlights des Tages

Pfahlbauten Abendstimmung

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Aktive Erholung im Naturstrandbad

Dritter Tag: Da fehlt doch was, oder?

Aktive Erholung im Naturstrandbad

9.00 Uhr: 
Man sagt ja beim Tourenfahren, am dritten Tag spüre man die Waden. Das können wir nicht bestätigen. Der Genussmodus, mit dem wir auf den Uferradwegen unterwegs sind, macht sich angenehm bemerkbar. So leicht sind wir selten aufgestanden im Urlaub. Und das gewiss nicht nur wegen der Extra-Runde am Frühstücksbuffet entlang.

10.00 Uhr: 
Zugegeben, wir sind keine Technikfreaks. Trotzdem sind wir gespannt aufs Zeppelin Museum. Wegen der Bauhaus-Architektur. Wegen der modernen Kunst, darunter Werke aus dem Nachlass von Andreas Feininger. Trotzdem können wir nicht ins Zeppelin Museum, ohne einen Zeppelin zu betreten. Im Passagierbereich der Hindenburg fühlen wir uns, als würden wir gerade über den Bodensee gleiten.

Das Bild zeigt die Bahnsteighalle mit den Exponaten zur Geschichte der Luftfahrt des Zeppelin Museums in Friedrichshafen.

Im Zeppelin Museum in Friedrichshafen gibt die weltweit größte Ausstellung zur Geschichte der Luftschifffahrt zu bestaunen.

| © Zeppelin Museum, Alexander Fischer
Das Bild zeigt Besucher*innen im Zeppelin Museum in Friedrichshafen am Bodensee sowie das Fallreep, das in den begehbaren Nachbau des Luftschiffes Hindenburg führt.

Über das Fallreep gelangen Besucher in den begehbaren Nachbau des Luftschiffes Hindenburg.

| © Zeppelin Museum, Alexander Fischer

12.00 Uhr: 
Beim Radurlaub bitte das Radfahren nicht vergessen. Dem feinen Frühstück verdanken wir es, dass wir zur Mittagszeit gerne in die Pedale treten. Wir haben schließlich noch etwas vor. Außerdem haben wir Bikini und Badehose mitgenommen. Nicht umsonst. Strandbadtechnisch haben wir nur eine Frage zu beantworten: Langenargen, Kressbronn oder Wasserburg?

13.00 Uhr: 
Die Wahl fällt auf das Naturstrandbad Kressbronn. Hab ich schon erwähnt, dass sich die Bodensee Card PLUS zum wiederholten Male bezahlt macht? Museum, Strandbäder, Burgen – alles drin im Preis. Weil die Strecke nicht mehr lange geht, haben wir einen Strandkorb ergattert. Ich wüsste nicht, an welchem Ort der Welt es gerade schöner wäre.

14.00 Uhr: 
Bodensee. Sonne. Standkorb. Hier bleiben wir.

15.00 Uhr: 
Ach… lass uns noch etwas hierbleiben.

16.00 Uhr: 
Ich will nochmal ins Wasser, kommst du mit?

Ein Pärchen sitzt am Ufer des Bodensees und schaut in die Ferne. Über den ruhigen See fährt ein Schiff.

Auf dem Bodensee-Radweg bleibt genügend Zeit, Pausen einzulegen und den Blick in die Ferne schweifen zu lassen.

| © IBT GmbH

17.00 Uhr: 
Lass uns ein andermal nach Lindau und dann weiter nach Österreich und in die Schweiz fahren. Wir brauchen ja einen Grund, um wieder zu kommen. Und lass bitte den Eintrag „Bodensee“ auf unserer Bucket List stehen. Hier waren wir nicht das letzte Mal. Schau auf die Karte der Radregion Bodensee. Da sind so viele Nebenrouten zum Bodensee-Radweg eingezeichnet. Die sollten wir einmal im Leben befahren haben, was meinst du?

 

Highlights des Tages

Highlights des Tages

Familie blickt vom Moleturm auf das Zeppelin Museum Friedrichshafen

Historisches Museum Friedrichshafen

Zeppelin Museum Friedrichshafen

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  • ECHT nachhaltig
Naturstrandbad Hauptgebäude

Strandbad Kressbronn am Bodensee

Naturstrandbad