Von der Moderne und Postmoderne bis zur Architektur der Gegenwart: Ein Kessel Kühnes
KULTUR

Von der Moderne und Postmoderne bis zur Architektur der Gegenwart: Ein Kessel Kühnes

12. Oktober 2018
THE LINK

Stuttgarter Schule, Bauten des Funktionalismus, Postmoderne und die kühne zeitgenössische Architektur: die als eigen und expressiv beschriebene Baukunst der Landeshauptstadt von Baden-Württemberg ist reich und wuchtig, vielschichtig und formenreich, fein und kann ziemlich farbig sein. Unser Rundgang im Stadtzentrum zu besonderen Bauten der vergangenen 100 Jahre.

Für die Stuttgarter Behnisch Architekten ist die Architektur der Landeshauptstadt von Baden-Württemberg expressiv, nicht geometrisch-rational, sondern fein ausformuliert. Für eins der größten Projekte der Stadt, dem Dorotheen Quartier (DOQU) im Zentrum, betonte das Büro die Dachlandschaft, die sie als fünfte Fassade schufen. Aufgrund der Kessellage der Stadt nähere man sich der Stadt meist von oben, so die Architekten, daher die fein gestaltete, gläserne Dachlandschaft für das DOQU. Bei unserem Rundgang durch Stuttgart haben wir genau das im Kopf (bzw. vor dem Kameraobjektiv): die Expressivität und das Eigene der hiesigen Architektur, verbunden mit dem Fokus auf Details und Feinheiten.

Nach dem Neuen Bauen in der Weissenhofsiedlung mit dem Weissenhofmuseum im Haus Le Corbusier wenden wir uns in diesem Teil und in chronologischer Folge der Nachkriegsmoderne, Postmoderne und neuen Projekten in Stuttgarts Mitte zu. Ein Rundgang zu 100 Jahren Stadtarchitektur kann immer nur ein Schlaglicht sein und eine Aufforderung zur Rückkehr und zum erneuten Besuch. Spätestens, wenn der Stuttgarter Hauptbahnhof fertiggestellt worden ist. Aber das ist eine eigene Geschichte für sich, die wir hier nicht vertiefen wollen.

Stuttgart Hauptbahnhof, Paul Bonatz und Friedrich Eugen Scholer, 1922

Apropos Hauptbahnhof: An dem Architektenwettbewerb für den Bau des Hauptbahnhofs nahmen 70 Büros teil. Bauherrin waren die Königlich Württembergische Staatseisenbahnen. Paul Bonatz (1877–1956) und Friedrich Eugen Scholer (1874–1949) gewannen den ersten Preis mit ihrem Entwurf "umbilicus sueviae": der Nabel Schwabens. Nach mehreren Änderungen und bis zur Fertigstellung sollte über ein Jahrzehnt vergehen. Im Oktober 1922 war es soweit und der Bahnhof mit seinen ineinander verschachtelten Stahlbeton-Kuben und der groben Muschelkalkfassade (im Inneren: Sandstein, Tuff und Backstein) konnte in Betrieb genommen werden. Der Stuttgarter Kunst- und Architekturkritiker Gottfried Knapp wertet ihn "als wichtigsten Bahnhofsbau zwischen Historismus und Moderne." Ob so oder wie andere, die in dem Bahnhof Monumentales und eine Trutzburg sehen – er wird in einigen Jahren ein Denkmal sein inmitten einer völlig veränderten Gleislandschaft mit dem unterirdischen Durchgangsbahnhof Stuttgart 21.

Tagblatt Turm, Ernst Otto Oßwald, 1928

Erstes Stahlbeton-Hochhaus in Deutschland und das weltweit erste in Sichtbeton errichtete Hochhaus: der 18-stöckige Tagblatt-Turm zählt zurecht zu einem der wichtigsten Gebäude des Neuen Bauens in Stuttgart. Für den damals noch unbekannten Architekten Ernst Otto Oßwald (1880–1960) war es der Karrieredurchbruch. Der gelernte Steinmetz hatte ein amerikanisch inspiriertes Hochhaus entworfen, der mit 61 Meter Höhe nach wie vor bestimmend ist für das Zentrum von Stuttgart. Bis 1943 waren hier die Redaktion und Druckerei des liberal-demokratischen Neuen Tagblatts. Seit 1978 steht der Turm unter Denkmalschutz. Seit 2008 sitzen neben anderen städtischen Dienstleistungen auch der Planungsstab für das Stadtmuseum Stuttgart in dem modernisierten und umgebauten Tagblatt-Turm-Areal (Umbau durch Lamm, Weber, Donath, 2002).

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Tagblatt-Turm Stuttgart - © Hendrik Bohle thelink.berlin

Zeppelinbau, Paul Bonatz, 1931

Gradlinig, kantig und streng wirkt der Zeppelinbau schräg gegenüber des Hauptbahnhofs. Zugleich scheint der langgestreckte Körper durch den Arkadengang zu schweben. Nach Fertigstellung zogen 1931 die damalige Landesbank und das Hotel Graf Zeppelin ein. Mit dem Namen ehrte man Ferdinand Graf von Zeppelin (1838 geboren in Konstanz, gestorben 1917 in Berlin), der Patron der Luftschiffe. "Das Zeppelin" war das damals modernste Hotel Süddeutschlands. 1957 übernahm Albert Steigenberger das Haus und band es in die Steigenberger Hotelgruppe ein mit 120 Zimmern. Der Erweiterungsbau kam 1971 hinzu. 2011 wurde die Anlage renoviert.

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Zeppelinbau Stuttgart - © Hendrik Bohle thelink.berlin

Rathaus, Hans Paul Schmohl und Paul Stohrer, 1956

"Ein mutiger Schritt nach vorn", so beschrieb Stuttgarts damaliger Oberbürgermeister Arnulf Klett das neue Rathaus bei seiner Eröffnungsrede. "Auch wenn alle Beteiligten ihr bestes gegeben haben, kann ich nicht glauben, dass unser Rathaus so, wie es gebaut wurde, heute schon allen Bürgern gefällt. Unsere heutige Zeit hat noch keinen Baustil, der im Bewusstsein des Volkes lebt und deshalb der allgemeinen Anerkennung schon sicher wäre." Seine Skepsis passte zur langen Diskussion zuvor als es um Rekonstruktion des alten Gebäudes ging (Heinrich Jassoy und Johannes Volmer, 1905) oder um den Neubau. Das alte Rathaus war im Zweiten Weltkrieg bei Luftangriffen auf Stuttgart ausgebrannt. Teile der Seitenflügel konnten beim Wiederaufbau erhalten werden, der Marktplatzflügel ging auf den Entwurf von Schmohl und Stohrer zurück. Beide Architekten waren Studenten von Paul Bonatz und Paul Schmitthenner und prägten Stuttgarts Nachkriegsarchitektur ähnlich wie z. B. Rolf Gutbrod oder Hans Volkart. Schmohl war zudem auch Präsident der deutsch-französischen Künstlergruppe ligne et couleur. Von ihm sind zahlreiche Wohn- und Warenhäuser in Stuttgart, Fürth und Heilbronn. Stohrer war ein Allrounder, der auch Bühnenbilder entwarf und Professor für Entwerfen und Innenraumgestaltung wurde. Richard Neutra und Marcel Breuer inspirierten ihn ebenso wie die italienische Baukunst von Gio Ponti. Die moderne Stahlbetonskelettbauweise und die Betonung von Struktur und Materialität in seinen Bauten erkennt man auch in dem Gemeinschaftsentwurf für das Rathaus, dessen 60-jähriges Jubiläum 2016 gefeiert wurde. Der mutige Schritt, von dem der damalige Oberbürgermeister sprach, ist in dem Gebäude gut zu erkennen. Mit der abwechslungsreichen Fensterfront und Oberflächenstruktur und seiner gradlinigen Zurückhaltung wirkt es zeitlos und auch im 21. Jahrhundert modern.

Liederhalle, Rolf Gutbrod, Adolf Abel, 1956

1956 war ein wichtiges Baujahr für Stuttgart. Mit dem Fernsehturm (vom Bauingenieur Fritz Leonhardt), dem Rathaus und der Liederhalle von der Architektengemeinschaft Professor Adolf Abel und Professor Rolf Gutbrod wurden gleich drei Projekte eröffnet bzw. in Betrieb genommen, die heute zu den bedeutendsten Kulturdenkmälern der Stadt gehören.Asymmetrische Säle, verschieden große und miteinander verwobene Körper und fünfeckige Räume: der Architekturhistoriker Winfried Nerdinger (*1944) beschrieb die Gebäude der Liederhalle als "architektonische Bekenntnisse … gegen die bleiernde Schwere der totalitären Zeit, die noch in den Gehirnen lastete." Neben der komplexen Gebäudelandschaft wurde auch die Akustik zum Vorbild vieler Konzerthallen. Dirigenten und Solisten loben insbesondere den Mozart-Saal als einen der besten Konzerträume der Welt, ein Verdienst des Akustikers und Wissenschaftlers Lothar Cremers (1905–1990), der später auch Hans Scharoun bei seiner Berliner Philharmonie unterstützte. Für den Kölner Adolf Abel (1882–1968) war es das letzte große Projekt in einer Laufbahn, in der er u. a. mit Paul Bonatz und Paul Wallot (Reichstagsgebäude in Berlin) arbeitete und z. B. die Rheinhallen und den Messeturm in Köln realisierte.Rolf Gutbrod (1910–1999) gilt als einer der bedeutendsten Nachkriegsarchitekten in Stuttgart. Seine organisch-unkonventionelle Architektur wird als Befreiung von der strengen Schwere und ernsten Funktionalität der 1950er-Jahre angesehen. Neben der beschwingt-luftigen Liederhalle entwarf er u. a. eine Wohnsiedlung in der Gropiusstadt in Berlin (1968), den deutschen Pavillon der Weltausstellung 1967 in Montreal zusammen mit Frei Otto und das Hotel- und Konferenzzentrum in Mekka, Saudi-Arabien (1974, ebenfalls mit Frei Otto). Sein letztes Projekt war das Kunstgewerbemuseum in Berlin (1985), das nur teilweise nach seinen Plänen umgesetzt wurde.

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Liederhalle Stuttgart - © Hendrik Bohle thelink.berlin

Staatsgalerie, James Stirling, 1984

Spektakuär, vielschichtig, Meisterwerk: die Beschreibungen des Projekts von James Stirling im Stil der Postmoderne sind so vielfältig wie der große Komplex, in dem sich der Stirling-Bau befindet. Die Staatsgalerie Stuttgart zeigt Kunst vom 14. Jahrhundert bis in die Gegenwart und verteilt auf knapp 12.000 qm mit dem spätklassizisischen Altbau von Architekt und Oberbaurat Gottlob Georg von Bau (1842 fertiggestellt), den 2002 errichteten Steib-Hallen von den Basler Architekten Wilfried und Katharina Steib und dem auffälligsten Teil in tiefpink, moosgrün und himmelblau von James Frazer Stirling (1926–1992). Der Schotte (Architekturstudium in Liverpool und London) war in seinen ersten Projekten zunächst geometrisch-technisch und entwickelte sich über brutalistische Arbeiten hin zum Rationalisten. Zusammen mit seinem Büropartner Michael Wilford (*1938) kam die nächste Stufe: eine verspielte, vielschichtige Postmoderne mit vielfältigen Zitaten der Baugeschichte und der Regionen. Für die Staatsgalerie ließen sie Monumentalität und Tradition auf Kleinteiligkeit und Farbenpracht kollidieren, immer mit einer Spur Ironie versehen. Der axiale Grundriss und die Travertinverkleidung der Wände gehören ebenso dazu wie gewundene Fußwege die geschwungene Glasfassade. Für seine Arbeiten und den Einfluss auf die postmoderne Architektur wurde Stirling in den Adelsstand erhoben und erhielt 1981 mit dem Pritzker-Preis die weltweit wichtigste Auszeichnung für Baukünstler. 1994 und in direkter Nachbarschaft wurde die ebenfalls von ihm und seinem Partner Wilford (der später die Britische Botschaft in Berlin entwarf) entworfene Musik- und Kunsthochschule fertiggestellt.

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Stuttgart Staatsgalerie: Foyer und Eingang von außen - © Hendrik Bohle thelink.berlin

Kunstmuseum, Hascher Jehle, 2005

Der gläserne Kubus ist der auffälligste Teil des Kunstmuseums mit jedoch nur 20 Prozent der gesamten Ausstellungsfläche. Der größere Bereich befindet sich auf dem Niveau der Königsstraße und war Teil des überdeckelten Verkehrsknotenpunkts am Rand des Schlossplatzes. Tunnelröhren wurden zu Ausstellungsräumen umgebaut. Der zweite Weg führt in einer langen Achse in die Sammlungsräume, die konzentriert und introvertiert wirken. Der Gegensatz ist der erste Weg, der vom Eingang zur inszenierten Treppenanlage führt: die Galerien zwischen dem steinernen Kern – Kalksteinwände aus Dietfurther Kalkstein – und der gläsernen Hülle erinnern an die gelungene Interaktion aus öffentlichem Raum und Museumsflächen des Museum aan de Stroom (MAS) in Antwerpen. Das Stuttgarter Büro von Rainer Hascher (*1950) und Sebastian Jehle (*1965), beide in der Landeshauptstadt von Baden-Württemberg geboren, hat mit dem Kunstmuseum einen neuen Raum geschaffen, dessen umgebener Raum wie selbstverständlich sowohl zum Museum als auch zur Stadt gehört. Gerade die breite Freitreppe ist nun fester Bestandteil des städtischen Zentrums.

Stadtbibliothek, Eun Young Yi, 2011

Die Stadtbibliothek am Mailänder Platz hat eine Grundfläche von etwas über 20.000 qm, kostete fast 80 Millionen Euro und wurde im Oktober 2011 eröffnet. Der südkoreanische Architekt Eun Young Yi gewann 1999 den Wettbewerb, Baubeginn war im November 2008. Yi, der an der RWTH Aachen studiert hat und dort auch langjähriger wissenschaftlicher Mitarbeiter war, schuf einen Solitär, der anfangs nicht unumstritten war. Von steriler Krankenhausatmosphäre und purem Formalismus war die Rede. Tatsächlich ist Yis Bau monolithisch, in sich gekehrt, ohne abweisend zu sein und leise, ohne verschroben zu wirken. Beton und matter Glasbaustein dominieren die Hülle. Im Inneren: Ordnung, Geometrie und die Reduktion auf wenige Farben und Materialien. Boden, Wände und Decken scheinen eins zu sein. Ab dem vierten Obergeschoss öffnet sich der trichterförmige Lesesaal zum Glasdach hin. Der Galeriesaal erstreckt sich über vier Geschosse und verbindet mit Treppen die einzelnen Galerien – eine Referenz an alte Raumtypen und Bibliotheken. Und die konsequente Umsetzung der Idee, mit der Stadtbibliothek ein neues geistiges und kulturelles Zentrum zu schaffen. Der Erfolg gibt dem Bau und dem Konzept recht: im ersten Jahr nach der Eröffnung stieg die Zahl der Neuanmeldungen um 50 Prozent und die Zahl der Ausleihen um 33 Prozent.

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Stadtbibliothek Stuttgart - © Hendrik Bohle thelink.berlin

Dorotheen Quartier, Behnisch Architekten, 2017

Plötzlich verändert sich auch der Bodenbelag, der hier hell, strukturiert und freundlich wirkt. Dann geht der Blick hoch zur Kalksteinfassade und den Dachgeschossen mit dem blausilbern bedrucktem Glas und dem Effekt, dass sie sowohl nach oben als auch nach unten zu schimmern scheinen. Mit dem Dorotheen Quartier (DOQU) hat das Traditionsunternehmen Breuninger ein komplett neues Stadtviertel in einem bisher vernachlässigten Teil in Stuttgarts Mitte eröffnet. Im Komplex sind Büros, Gastronomie, Geschäfte und Wohnungen, alles sehr hochwertig und für ein Klientel, das sich in der Luxussphäre der Noblesse und Exklusivität wohlfühlt. Dass die drei Neubauten nicht allzu elitär wurden, verdankt der Auftraggeber Behnisch Architekten, denen die Dachlandschaft als fünfte Fassade ebenso wichtig ist wie die Aufwertung des öffentlichen Raumes durch Freundlichkeit, Qualität und Offenheit der Gebäude. Da ist sie wieder, die eingangs von Behnisch Architekten beschriebene Architektur der Landeshauptstadt, die nicht geometrisch-rational, dafür aber in der Expressivität fein ausformuliert ist.

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Dorotheen-Quartier Stuttgart - © Jan Dimog thelink.berlin

Weitere textbegleitende Infos

Stuttgarter Schule Stilrichtung der Architektur, die damals auch in Opposition zum Bauhaus entstand mit Betonung der klassisch geprägten Bauweise in Verbindung mit damals neuen Materialien. Die Gestalt des Bauwerks sollte material- und werkgerecht und in handwerklichen Traditionen ausgeführt werden. Werkstein und Holz waren wichtige Bauelemente. Als Gegenentwurf zur Weissenhofsiedlung errichteten 1933 mehrere Architekten der Gruppe in Stuttgart die Kochenhofsiedlung. Bekannteste Vertreter waren u. a. Paul Schmitthenner, Paul Bonatz, Wilhelm Tiedje, Heinz Wetzel. Nach 1945 gab es die zweite Stuttgarter Schule u. a. mit Richard Döcker, Rolf Gutbrod, Rolf Gutbier.

ZITAT 1: "I believe that the shapes of a building should indicate – perhaps display – the usage and way of life of its occupants, and it is therefore likely to be rich and varied in appearance, and its expression is unlikely to be simple …" James Stirling aus dem Buch "Contemporary Architects", 1979

ZITAT 2: "Wir sind Anfang des neuen Jahrtausends mit unserer Architektur an einen Punkt gelangt, wo es gilt, die Grundtypen der Architektur wieder zu entdecken und in ihre wesentlichen Eigenschaften neu zu interpretieren … Was wir schaffen müssen in einem orientierungslosen Zeitalter, in dem wir uns befinden, ist eine Architektur, die ihrem Wesentlichen und ihrer Selbstverständlichkeit treu bleibt." Eun Young Yi, Architekt (*1956)

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THE LINK BERLIN: Das internationale Digitalmagazin aus Berlin über Architektur und Baukultur von Hendrik Bohle und Jan Dimog.