Zwischen Römern und Germanen

Wanderung

Tour 33 aus der Haller Tagblatt - Serie:

52 Rundwanderungen und Spaziergänge

im Landkreis Schwäbisch Hall - 1.Staffel

  • Typ Wanderung
  • Schwierigkeit leicht
  • Dauer 2:30 h
  • Länge 7,1 km
  • Aufstieg 108 m
  • Abstieg 109 m
  • Niedrigster Punkt 458 m
  • Höchster Punkt 487 m

Beschreibung

Trubadix und Asterix scheinen sich gleich hinter dem nächsten Baum zu verstecken. Wieder geht es eine steile Schlucht hinunter, auf der anderen Seite steigt unser Weg über Treppen fast senkrecht an...
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Das ist das schönste Stück auf den gesamten 650 Kilometern des Limes-Wanderwegs, sagt Christine Sammet.

Highlights:
  • Herrliche Waldwege durch den Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald
  • Malerische Wiesenlandschaften
  • Abenteuerlicher Wegabschnitt entlang des Limes (Römischer Grenzwall - UNESCO-     Weltkulturerbe). Durch steile Klingen und dichten Wald, über kleine Eisenstege und auch     steil auf einer langen Eisentreppe hinauf auf die Ebene bei Gailsbach
  • Rekonstruktion eines römischen Wachturms (Wachturm Römergraben) bei Gailsbach
Wir starten beim Weiler Neuwirtshaus und wandern Richtung Westen vor zur Landesstraße 1050. Linksabbiegend führt unser Weg rund 150 Meter am Straßenrand Richtung Mainhardt entlang, bevor der Limeswanderweg rechts in die Wiesenlandschaft abbiegt. Dieser schwenkt schon nach wenigen Metern Richtung Süden und läuft auf den Waldrand zu. Achtung: Scheinbar endet der Limesweg am Waldrand – dies ist nicht der Fall! Wir schieben ein paar Äste zur Seite und kommen dadurch in den 2000 Jahre alten Limesgraben. Dieser ist zwar im Gegensatz zu früheren Zeiten nur noch zwischen einem und zwei Meter tief, aber er führt uns auf klarem Weg durch den hohen Buchenwald. Direkt am Waldrand stehen wir auf einem Feldweg und überqueren diesen halb schräg links, um auf einen leicht bergab führenden Feldweg in Richtung nächstem Wald zu treffen. Nach 100 Metern beginnt dieser Mischwald, über eine Brücke kommen wir immer tiefer in den Wald hinein. Was jetzt folgt, ist Abenteuer pur. Mehrmals geht es auf den nächsten 1,5 Kilometern steil bergab und bergauf, teilweise wird der Weg durch Geländer oder Eisentreppen gesichert. Sobald wir aus dem Wald herauskommen, biegen wir links ab auf einen Naturfeldweg. Nach einem Rechtsschwenk treffen wir auf die L 1050, folgen dieser rechtsabbiegend 150 Meter, um dann links ab bei einem einzelnen Bauernhof Richtung Osten zu wandern. Schon von weitem sehen wir die Geißelhardter Kirche, die hoch aus dem Ort aufragt. Wir treffen auf unserem Weg auf die unterhalb der Kirche entlang führende Dorfstraße, folgen dieser wenige Meter linksabbiegend, um dann rechts bergan auf einem schmalen Fußweg in Richtung Kirche zu wandern. Am Ende des schmalen Fußwegs halten wir uns kurz rechts, gleich danach halblinks auf einen Feldweg, der zuerst noch an Häusern vorbeiführt und sich danach zwischen den Feldern verliert. Wir halten uns deshalb am Wegende kurz rechts, um nach 50 Metern links ab auf einem Naturweg in den Weiler Dürrnast hinein zu gelangen. Wir folgen der Dorfstraße linksabbiegend Richtung Westen. 400 Meter nach dem Ortsende biegen wir rechts ab in Richtung Streithag. Wir kommen schräg an diesem Weiler vorbei, biegen rechts ab und wandern leicht bergab. Inmitten von zwei Bauernhöfen halten wir uns links und kommen dadurch leicht bergan aus dem Dorf hinaus. In einem Halbbogen führt unser Weg mit dem „roten Kreuz“ in 20 Minuten nach Neuwirtshaus zurück.
Normale Wanderausrüstung, Karte, empfehlenswert GPS-Gerät mit den Tourdaten

 

 Tour ist nicht ausgeschildert

 

Parkplatz beim Weiler Neuwirtshaus.