Hinweis:

Informationen zur Situation in Baden-Württemberg sowie Links mit offiziellen Informationen zu Covid-19 haben wir hier für Sie zusammengestellt

Von Reutlingen auf die Achalm

Wanderung

Nach einem Stadtrundgang geht es auf den Reutlinger Hausberg, die Achalm, hinauf. Dort genießt man großartige Ausblicke auf die Stadt.

  • Typ Wanderung
  • Schwierigkeit leicht
  • Dauer 1:43 h
  • Länge 6,9 km
  • Aufstieg 313 m
  • Abstieg 313 m
  • Niedrigster Punkt 380 m
  • Höchster Punkt 682 m

Beschreibung

Nicht nur bei den Reutlingern ist die Achalm als stadtnahes Ausflugsziel beliebt. Ist man am Gipfel des Zeugenberges angekommen, wird man mit einer spektakulären Aussicht auf die Stadt und die Schwäbische Alb belohnt. Reutlingen bietet darüberhinaus zahlreiche weitere Sehenswürdigkeiten, die man sich nicht entgehen lassen sollte.
Die Achalm ist eines der Reutlinger Wahrzeichen und ein sogenannter Zeugenberg, dessen geologische Zusammensetzung dieselbe ist, wie die der etwa ca. 10 km entfernten Schwäbischen Alb. Bei dieser Runde wandern wir von Reutlingen zum Aussichtsturm auf dem Gipfel der Achalm. Am Marktplatz mit dem schönen Maximiliansbrunnen folgen wir dazu der Wilhelmstraße in südlicher Richtung. Dabei passieren wir die Marienkirche (1). Das im gotischen Baustil errichtete Gotteshaus aus dem 13. Jh. zählt zu den bedeutendsten Bauwerken seiner Art in Württemberg. Die Wilhelmstraße mündet schließlich in die Metzgerstraße. Hier halten wir uns rechts, an der nächsten Kreuzung links und an der Burgstraße wiederum rechts. Diese knickt nach wenigen hundert Metern nach links ab. Wir folgen ihrem Verlauf   und queren etwas   später die Bahntrasse. Kurz bevor die Burgstraße am Stadtrand endet, beginnt zu unserer Rechten ein schmaler Wanderweg, der uns durch ein kurzes Waldstück und über die Wiesen zur Achalm (2) (537 m) führt. Heute ist in dem ehemaligen Schafstall ein Restaurant untergebracht. Hungrige können sich hier mit leckeren Gerichten verwöhnen lassen. Vom Parkplatz der Achalm zieht ein Wanderweg in nördlicher Richtung zum Gipfel des gleichnamigen, 707 m hohen Berges hinauf. Schon nach wenigen Höhenmetern kreuzen sich die Wege. Wir biegen jetzt nach rechts ab und steigen über den Südhang zum Aussichtsturm (3,TopTipp) empor. Der 14 m hohe Turm wurde 1838 auf den Fundamenten des ehemaligen Bergfrieds erbaut. Vom restlichen Gemäuer, der im 11. Jh. errichteten Burganlage, ist nur noch wenig erhalten. Die Steine wurden als Baumaterial für die Stadthäuser verwendet. Es lohnt sich hier eine Weile zu pausieren und die spektakuläre Aussicht vom Reutlinger Hausberg auf die Stadt und die Schwäbische Alb zu genießen. Anschließend umrunden wir den Gipfel gegen den Uhrzeigersinn und treffen wieder auf die vorher genannte Wegkreuzung. Wer jetzt in der Achalm einkehren möchte, geht geradeaus weiter. Ansonsten biegt man nach rechts ab. Sobald wir auf das Achalmer Sträßle treffen, halten wir uns links und   wandern über den 534 m hohen Scheibengipfel (4) talwärts. Dabei geht es im Zickzack dessen Westhang und dann geradeaus auf der Sommerhaldestraße hinab. Im Anschluss quert man die Gleise und spaziert in westlicher Richtung durch den Stadtgarten (5). So kommen wir zu einer wunderschönen Allee, der wir nach links in Richtung Stadtzentrum folgen. In die Gartenstraße biegen wir nach rechts und in die Aulbergstraße nach links ein. Zur Marienkirche und von dort zurück zum Marktplatz ist es nun nicht mehr weit.
B28/ B312 nach Reutlingen
In der Innenstadt in Reutlingen
Mit dem Zug nach Reutlingen