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Mosbach – Eppingen (Deutsche Fachwerkstraße)

Radfahren

Die Neckartalroute verläuft meist, für Radler bequem, direkt am Flussufer und führt vorbei an vielen historischen Kleinoden wie Burg Guttenberg oder Schloss Horneck.

  • Typ Radfahren
  • Schwierigkeit mittel
  • Dauer 4:45 h
  • Länge 65,8 km
  • Aufstieg 192 m
  • Abstieg 154 m
  • Niedrigster Punkt 135 m
  • Höchster Punkt 244 m

Beschreibung

Von Mosbach geht es über das malerische Neckartal zunächst vorbei an Neckarzimmern mit der Burg des für seinen Ausspruch berühmten Götz von Berlichingen. Von dort fahren wir über Haßmersheim, Wimpfen am Berg, Bad Friedrichshall und Neckarsulm weiter bis nach Heilbronn. Ab Heilbronn geht es dann an den nördlichen Ausläufern des Heuchelbergs über Böckingen durch das Leintal nach Schwaigern und Gemmingen zum Etappenziel nach Eppingen. Die Große Kreisstadt ist eine gastfreundliche und sympathische Stadt. Die über 1000-jährige Geschichte spiegelt sich in den wunderschönen Fachwerkhäusern der Stadt wider. Rund um den Pfeifferturm scharen sich prachtvolle und sorgfältig restaurierte alemannische und fränkische Fachwerkhäuser. Auf eigene Faust können auf dem historischen Stadtrundgang die prächtigen Häuser erkundet werden. Die Gastronomie mit ihren zahlreichen Außenbewirtschaftungen bemüht sich mit komfortablen Quartieren, einer reichen Palette kulinarischer Köstlichkeiten und heimischem Bier und Wein um unser persönliches Wohl.

Den Beginn der Etappe bildet die romantische Fachwerkstadt Mosbach. Von dort geht es Richtung Neckarelz. Am Ortseingang ist der Radweg ganz besonders reizvoll, da er direkt an der Elz entlang verläuft. Im Anschluss radeln wir am Neckar entlang nach Hochhausen. Hinter der Ortschaft führt die Fachwerkstraße über eine etwas anspruchsvollere aber kurze Steigung. Jedoch entschädigt die anschließende Bergabfahrt sofort.

Weiter geht es in Richtung Haßmersheim, vorbei an der Burg Hornberg. Einst einer der größten Standorte der Binnenschifffahrt in Südwestdeutschland war Haßmersheim wichtiger Ausgangspunkt für die Neckarschifffahrt, die von hier aus bis in den Rhein führte. In Neckarmühlbach angekommen, empfiehlt sich ein Besuch auf der Stauferfeste Guttenberg. Neben der mittelalterlichen Burg mit ihrem Museum ist auch die Greifenschau sehenswert.

Auf dem Radweg in Richtung Gundelsheim gibt es einen Platz mit zwei Ruhebänken, von dem wir die Aussicht auf Schloss Horneck sowie Burg Guttenberg genießen können. Auf dem Weg nach Heinsheim kommen wir an der Burg Ehrenberg vorbei. In Bad Wimpfen befindet sich ein Solebad, wo uns eine erfrischende Auszeit erwartet. Die wunderbaren Aussichtspunkte und gemütlichen kleinen Cafés lassen sich am besten zu Fuß entdecken. Ein nahegelegener Rastplatz gibt den Blick auf das über dem Neckar liegende Bad Friedrichshall frei.

Von Untereisesheim geht es in die Gegend um Heilbronn, auch „Schwäbische Toskana“ genannt. Inmitten von Weinbergen gelegen besticht die Stadt durch ihre Vielfalt. Der Streckenverlauf verlässt nun den Neckar und führt weiter an der Lein entlang. Der Route folgend gelangen wir zu den Eichbottseen. Wir fahren weiter nach Schwaigern, wo der Leintalzoo oder das Freibad sich für einen Zwischenstopp anbieten. Über Gemmingen mit seinem herrschaftlichen Schlosspark geht es weiter nach Eppingen. Die Altstadt mit ihrem historischen Marktplatz bildet den Abschluss der Etappe.

Fahrradhelm, Flickzeug, Fahrradhandschuhe, Sonnenschutz, Proviant und Trinkwasser

Bei Leingarten lohnt sich der Ausblick von der Heuchelberger Warte.

A6 Ausfahrt Neckarsulm und weiter über die B27 nach Mosbach

Auf öffentlichen Stellplätzen im Stadtgebiet (Parkleitsystem)

Mit Regionalzügen oder der S-Bahn nach Mosbach