Konviktskirche – Seminarkirche

Kein großes Kreuz, keine verspielten Ornamente, kein Gold – die Konviktskirche ist ein Ort der Ruhe und der Meditation.

Freiburg Erzbischöfliches Ordinariat
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Ein Wandgemälde schmückt den Bereich hinter dem Altar in der sonst schlicht gehaltenen Konviktskirche. Die weiß getünchten Mauern des Gotteshauses heben das Bild des wiederkehrenden Christus von Richard Seewald aus dem Jahr 1956 besonders hervor.

Als Teil des Collegium Borromaeum, einem Seminargebäude, wurde die klassizistische Kirche – auch Seminarkirche genannt – 1826 nach den Plänen von Christoph Arnold erbaut. Im Krieg fast vollständig zerstört, baute man sie um 1950 wieder auf.

Neben dem Wandgemälde zählt die Statue „Trauernde Theologie“ zu den außergewöhnlichen Details der Konviktskirche. Die Skulptur von Emil Stadelhofer steht als Mahnmal für die im Ersten Weltkrieg gefallenen Seminaristen.

freier Eintritt
frei zugänglich / immer geöffnet

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